|
Ecuadorianer sprechen ein sehr klares Spanisch, was
gerade Sprachanfängern schnelle Lernerfolge ermöglicht.
Die Hauptstadt Quito liegt auf 2850 Metern Höhe
im Landesinneren, eingerahmt von den majestätischen
Gipfeln der Anden und eingebettet in ein wunderschönes
Tal. Diese außergewöhnliche geografische
Lage ermöglicht bei gutem Wetter eine spektakuläre
Sicht auf die Anden und die Straße der Vulkane.
Aufgrund des sehr angenehmen Klimas wird Quito auch
als "Stadt des ewigen Frühlings" bezeichnet.
Quito ist eine der schönsten, reichsten und ältesten
Städte Südamerikas. Von den Inkas umkämpft
und 1534 von den Spaniern erobert, blickt sie auf eine
bewegte Vergangenheit zurück. Die historische Altstadt
mit ihren herrschaftlichen Palästen der Kolonialzeit
erklärte die UNESCO zum Weltkulturerbe.
Galapagos-Inseln
Dieses einzigartige Naturparadies besteht aus 13 Inseln
und liegt etwa eine Flugstunde von Ecuador entfernt
westlich vor dem Festland. Die Galapagos-Inseln sind
vulkanischen Ursprungs und beherbergen eine Vielzahl
von Tierarten, die oftmals nur hier zu finden sind.
Die Inseln wurden im Jahre 1535 durch Tomás
de Berlanga, den damaligen Bischof von Panama, entdeckt.
Die zunächst als "Islas Encantadas" (verzauberte
Inseln) bezeichneten Inseln dienten damals zahlreichen
Seeräubern als Versteck, um Schiffe auf dem Weg
nach Mexiko zu überfallen. Seit 1832 sind die Inseln
zum Besitz Ecuadors und heißen aufgrund der gleichnamigen
Riesenschildkröten "Galapagos-Inseln".
|